03.10.2014

Offenes Gartentor
Durch den Garten streifen
Im dunkeln Sitzen

Erinnerung und Zukunft
Nüsse knacken
lachend erzählen

Was mal war
Was mal wird
gemütlich war’s

Dies ist das „inoffizielle Protokoll“ des letzten kleinen Gartentreff.
An diesen Treffen nehmen im Schnitt 2-15 Menschen teil.
Letzten Dienstag waren wir zu viert.

Diese Woche setzten wir noch Ruccolasalat. Im Freiland, so wie auch etwas in einem Kasten. Wir säten noch Spinat im Kasten dort, wo die Melonen wuchsen (letzter möglicher Saattermin). Damit der Spinat gut keimt, ist es wichtig, dass die Samen guten Bodenschluss haben.
Das heisst: Wir drückten die Saatrillen mit einer Dreiecklatte in die Erde, säten den Spinat, deckten die Samen mit Erde, in dem wir mit einem Finger entlang der Saatrille durch die Erde zogen, so dass dabei die Samen gleichzeitig leicht gedeckt wurden. Nun ist das feste andrücken mit der Flachseite der Dreieckliste und das angiessen mit der Brause wichtig.
Wir steckten noch Zwiebeln auf den abgeernteten Dill-und Borretschreihen. Den Dillsamen strubeln wir ab um ihn als Kümmelersatz zu verwenden oder als Saatgut für die nächste Saison zu lagern.
Im anderen Kasten keimt schon der Winterportulak, und die letzten Auberginen reifen in der Spätsommersonne.
Bei den abgeernteten Zucchetti- und Kürbishügeln haben wir gejätet  und als Bodenbedeckung Phacelia ausgesät.
Den Popcornmais „Hopi Popi“ haben wir geerntet und zum trocknen aufgehängt. Dieser Mais muss glasig hart werden, damit er auch wirklich poppen kann.
Die anderen Maissorten sind wir fleissig am Ernten und verzehren die Kolben zum teil gleich roh. Mmmhhh.....

Gemeinschaftsgarten Aarefeld

 

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