04.07.2014

Maiskörner und was sie uns zu sagen haben

Von vielen Kulturpflanzen existieren sogenannte Wildformen (Kartoffel, Reis, Weizen, Apfel etc.). Diese kennt man heute und es wird behauptet,  der Mensch habe aus diesen vor ca. 12’000- 10’000 Jahren v. Chr. die heutigen Kulturpflanzen selektioniert. Da müssen wir uns vor Augen führen, was dies eigentlich bedeutet und uns die Frage stellen, ob diese Aussage stimmen kann.
Wer sich in Zucht und Selektion auskennt, weiss dass aus einem sauren Wildapfel sich nie und nimmer gezielt ein süsser Apfel züchten lässt.
Und was uns auch zu denken geben muss, ist die Tatsache, dass sämtliche „Züchtungen“ im Hochland stattfanden. Dabei ist in den Niederungen doch viel einfacher Ackerbau zu betreiben. Warum um alles in der Welt fanden diese Fortschritte in den Bergen statt und,- auffällig, auf allen Kontinenten etwa zur gleichen Zeit.
Die meisten mythologischen Geschichten und Berichte der vergangenen menschlichen Kulturen erzählen von gravierenden Ereignissen vor 12’000-10’000 Jahren.

Und während diesen dramatischen Umständen sollte der Mensch in der Lage gewesen sein, sich auch noch um so spezifische und hoch zu organisierende Angelegenheiten wie die Zucht von Pflanzen und Tieren zu kümmern, wo er doch vorher 100’000 tausende von Jahren ein Nomadentum gelebt hatte und sich von Pflanzen in Wildformen ernährt hatte und zum Verzehr Tiere gejagt hatte.  Mit dieser Lebensform hatte er Erfolg. Innerhalb dieser Lebensform ist eine züchterische Arbeit praktisch ausgeschlossen. Und augenblicklich gleichzeitig auf der ganzen Erde wurde er sesshaft und betrieb fortan Ackerbau und hielt sich Haustiere.
Der Wolf ist immer noch ein Wolf und nicht ein Hund. Die wilde Kartoffel ist immer noch eine Wildform und nicht eine Sorte, die heute existiert. Von beiden -und diese dienen nur als Beispiel unter vielen - fand man bis heute diese ursprüngliche UrFormen.
Und der Mais? Von diesem hat man bis heute noch keine Wildform entdeckt und auch in Ausgrabungen in Mittel-und Südamerika fand man bis heute keinen Nachweis der sogenannten Urform des heutigen Maises.
Da helfen uns die uralten Überlieferungen der indigenen Völker dieses Kontinentes weiter. Die sagen übereinstimmend aus, der Mais sei von den Göttern gebracht worden und sei ein Geschenk und nie wurde in solchen Texten je etwas von Züchtung und Selektion erwähnt.

Nehmen wir an dies entspricht der Wahrheit. Wobei wir eigentlich als heutige Zivilisation uns ein solches Szenario gar nicht vorstellen können, denn wir haben überhaupt keine Vorstellung,  zu was Menschen fähig waren (und auch heute noch sind).
Da existierte vor 12’000-10’000 Jahren v. Chr. eine weltumspannende Katastrophe:Die Sintflut, erwähnt in der Bibel (nur als ein Beispiel), die die Menschheit zwang, in die Berge zu flüchten. Dies hatte zur Folge, dass auf der ganzen damaligen Erde eine massive Überbevölkerung in den Bergen und damit eine existenzielle Knappheit und Mangel an Lebensmitteln entstand. In dieser Notsituation manifestierten sich Lichtwesen aus höherer Dimensionen sprich Schwingungen (feinstoffliche Wesen) auf unserer Erde und überbrachten/schenkten direkt diese neuen Kulturpflanzen oder sie lehrten die begabtesten Menschen durch direkte Eingriffe in die Genstrukturen (Feinstofflichkeit/Schwingung) aus Wildformen ertragsreiche Kulturpflanzen zu erschaffen und retteten dadurch die dort ansässige Zivilisation vor ihrem Hungertod. 
In den Mythen indianischer Völker in Südamerika wird überliefert, dass der Mais direkt von den „Göttern“ hernieder gebracht wurde-  als Geschenk. Und wir heute, wir säen immer noch Mais aus. 

Was heisst das? Über einen Zeitraum von 14000-12000 Jahre wurde also der Mais jedes Jahr ausgesät und eine notwendige Anzahl Körner als Samen für das nächste Anbaujahr gelagert, geschützt vor Witterung und Schädlingen. Welche grossartige, wundervolle Gegebenheit!  Und diese Samen stehen in ununterbrochener Linie zu den ersten Aussaaten, welche einstmals von den „Göttern“ geschenkt wurden.

Und was fühlen wir dabei? In der Aussaat von Maiskörner stehen wir im direkten Kontakt zu den Lichtwesen/Göttern von einstmals und auch von heute. Denn diese Lebewesen sind unsterblich und freuen sich noch heute an unseren Bemühungen, durch die Gartenarbeit in direkten Austausch mit uns zu treten.

Die Gartenarbeit ist nicht zu vergleichen mit allen anderen „Hobbys“.
Die Gartenarbeit ist befähigt,  Dich mit dem Göttlichen zu verbinden.
Die Gartenarbeit schenkt Dir die Möglichkeiten, in grössere Zusammenhänge zu blicken.
Die erlebte Gartenarbeit ist befähigt, Dich Demut und Dankbarkeit zu lehren.
Die Gartenarbeit, integriert in Deinen Alltag, hilft Dir, Dich auf das Wesentliche zu konzentrieren.


Gemeinschaftsgarten Aarefeld

Nachtrag:
Heute haben wir den Mais das zweite Mal gedüngt.
Zuerst schnitten wir zwischen den Reihen den Alexandrinerklee auf ca. 15 cm Höhe runter um danach wiederum mit einem Ansatz aus Schafmist und Wasser die Kultur zu düngen.

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