Engagement

Wie weiter mit der Schadaugärtnerei?

Sieht sich die Stadt Thun in der Lage auf dem 17’000m2 grossen Areal ein visionäres Projekt in die Tat umzusetzen?

Ermöglicht die Stadt Thun wirklich allen Interessierten sich am Mitwirkungsverfahren zu beteiligen?

Auch für Menschen ohne grossen Geldbeutel und kommerziellen Interessen?

Wäre die Stadt Thun bereit die Trägerschaft an Projekten zu übernehmen, welche keine Finanzierungsmöglichkeiten bieten können?

„Ärdele“ Meinung

Etwas Neues kann nicht mit bestehenden, konservativen Verfahren entstehen.
Etwas Neues kann nicht von oben herab über das Areal darüber gestülpt werden.
Etwas Neues entsteht mit den Menschen, die sich für das Areal engagieren.

Und hier liegt die grosse Chance!

Die Kraft der Inspiration, Intuition und Kreativität wird eine Neue Nutzung wachsen lassen, die weit über Thun und Kanton Bern hinaus strahlt.

Dies setzt voraus, dass den Menschen Vertrauen entgegen gebracht wird!
Dies setzt voraus an das Gute zu Glauben!
Dies setzt Mut voraus, einen Prozess anzustossen mit unbekanntem Ziel!

Und hier wird eine Behörde ungemein gefordert.
Und hier muss eine Behörde unkonventionell handeln.
Und hier gelten keine reine, marktwirtschaftliche Regeln.

Die Seespiele werden unterstützt.
Das KKT wird unterstützt.
Die Kirchen werden unterstützt.

Unterstütze die Schadaugärtnerei mit Deiner visionären Idee.
Unterstütze die Schadaugärtnerei mit Deinem Engagement.

Wenn jeder Thuner der ein Ja in die Urne gelegt hat (+11000), sich mit einer Stunde pro Woche  einsetzten würde...... Boooaaahhhh!!!!

Wir halten Dich hier auf dem laufendem in der Geschichte Schadaugärtnerei.